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Willkommen...

... auf der Website der Hamburger Vampire Live Spielgruppe in der Chronik Nods Last Chapter (NLC). Bitte beachte, dass die Inhalte dieser Seiten in aller Regel Offplay-Informationen sind.
Auf dieser Seite findest du detailierte Informationen zu unserer Spielrunde. Wenn du Interesse bekommen hast, mitzuspielen, dann melde dich einfach über die Kontaktseite bei der Spielleitung. Wir freuen uns auf dich.

Kalter Strand 2013

Termin: 22. – 24. März 2013

Reiseziel: Strandhäuser am Leuchtturm

Navitaugliche Adresse: Wiesenstr. 50, 23730 Neustadt in Holstein (Ortsteil Pelzerhaken)

Kosten pro Person: 85,- €

Für das angedachte Datum buchen wir verbindlich eines der großen Häuser (Kapitänshäuser Kategorie F), in dem 6 Leute unterkommen können und dessen Plätze schon vergeben sind. Zusätzlich buche ich z. B. ein weiteres Haus der Kategorie C, welches wiederrum 6 Schlafplätze bietet. Dazu müssten sich nur genug weitere Teilnehmer finden, die sich bitte bis spätestens 15. Januar 2013 per PN (E-Mail, Facebook, ICQ oder weiterleiten lassen) bei mir melden wollen.

Der Beitrag von 85,- € muss spätestens Ende Januar bei mir auf dem Konto sein, ich muss die Miete im Voraus bezahlen. Ich versende höchstens eine Erinnerung!

Bisher ist angedacht für alle am Freitag bei Famila Neustadt einzukaufen und gemeinsam für alle im großen Haus zu kochen, wo es viel Platz zum Sitzen und Quatschen gibt.

An Getränken besorgen wir Wasser, Saft, Tee und Kaffee. Eure Verbrauchsmengen an Rotwein etc. kalkuliert und bringt ihr lieber selbst 😉

Anreise ist Freitag nachmittag und Abreise leider schon Sonntag vormittag 10 oder 11 Uhr.

Was ihr sonst noch bekommt:

  • Kamin und Sauna
  • ein eigenes Bett!
  • Handtücher und Bettwäsche sind vorhanden
  • freies W-LAN
  • der einzige Südstrand Holsteins! 😀

Optional:

  • Geocaching
  • Anbaden
  • Betrunkene dekorieren 😉
  • Strip-Poker 😉

Einen kleinen Bericht unseres ersten NLC-Camps findet ihr hier.

Viele Grüße!

KErSTiN

 

 

Dance of Decadence

Empty spaces – what are we living for?
Abandoned places – I guess we know the score..
On and on!
Does anybody know what we are looking for?

Another hero – another mindless crime.
Behind the curtain, in the pantomime.
Hold the line!
Does anybody want to take it anymore?
The Show must go on!

Queen – The Show must go on

 

In den Nächten des 24.08. und 25.08. des Jahres 2012 lud Sunnja Libell zu den Pythischen Spielen in die Domäne des Ahnen Arcangelo Corelli. Dort, in einem alten Theater kamen Toreador aus ganz Europa zusammen, um sich miteinander im künstlerischen Wettstreit zu messen.

Anwesend um über die jüngeren zu Richten waren nicht nur der Didaskolos der Nemesis Corelli, sondern auch die Didaskoloi Ocris, Kronharpie aus Frankreich, und Matthies, ihres Zeichens eremitierte Justicarin.

Wie immer wenn viele Blutsauger zusammenkommen ging es nicht immer friedlich zu, und mehrere Vampire mussten ihren Strafen zugeführt werden.

Für alle überraschend kam das Ende der Spiele, an welchem auch die Domäne Rheinsberg aufhörte zu existieren.

Meine Sache

Ich mache einen Ritt
denn ich weiß das Land ist weiter
Ich lass’ sie hinter mir
deine Welt und meine Geister […] (Broilers – Meine Sache)

So ein Powow stelle ich mir anders vor. Die Ältesten beraten und entscheiden, während die Jungen ihre Stärke und ihren Mut unter Beweis stellen. Hier läuft das anders. Die Jungen trinken und prahlen, während die Alten zeigen wie es geht.
Das Wetter schlägt um und alle nehmen an ihrem eigenen Feuer Platz. Kein Herd wird für den anderen erwärmt, keine Ziege für den Gast geschlachtet. Wir folgen unserer Natur.

[…]Meine Sache, mein Problem
ich werd nicht untergehen
Statt der weißen Fahne, werdet ihr
meinen Mittelfinger sehen! […](Broilers – Meine Sache)

Eure Entscheidung. Ihr werdet sterben und ich werde weiter da sein. Doch, Einer sorgt sich. Um die, die sich am wenigsten sorgt. Weder um sich, noch um ihre Kinder. Das ist nicht meine Sache. Wenn der Respekt kommt, dann vielleicht.
Eine ist stark. Zeigt Mut. Sie trägt die Schuld ihres Vaters und die Last ihrer bösen Geister. Eric würde wollen, dass ich ihr eine Hand reiche. Nun denn. Ihre Geister sind auch nicht arglistiger als meine. Meine Geister..

[…]Was ich mit mir trage
kann ich mit niemandem teilen
nicht mit dir…und nicht in diesen Zeilen[…](Broilers – Meine Sache)

Alleine werde ich dort draußen sterben. Es nicht mein Kampf, sollte es nicht sein. Schon wieder. Schon wieder eine Kette, schon wieder der Zorn eines Älteren. Ich werde ein guter Kettenhund sein, vorgeben zu sein. Ich bin Wolf! Und ich wähle mein Rudel. Steh mir nicht im Weg mit deinem Zorn. Es wird mein Rudel sein, ich bin alt genug. Es wird meine Zeit sein, meine Nacht. Und dann werden die Geister weiterziehen.

[…]Ich sehe die Versuchung
hier und überall wo ich gehe
ich muss stark sein
gib mir die Kraft zum widerstehen[…](Broilers – Meine Sache)

Gedenknacht

Die Nacht ist rauh und einsam,
Die Bäume stehen entlaubt.
Es ruht an meiner Schulter
Dein kummerschweres Haupt.

Der Fuchs trollt durch die Felder,
Wie ferne ist der Feind.
Gleichgültig glänzen die Sterne,
Dein schönes Auge weint.

Du brichst ein dürres Ästlein,
Das ist so knospenleer,
Und reichst mir dann die Hände –
Wir sahen uns nimmermehr.

Detlev von Liliencron – Verbotene Liebe

Einladung der Elisabeth von Orsini-Rosenberg am 11. August 2012 in München

In einer nicht sehr glanzvollen Zeit lud das Ratsmitglied der münchner Ventrue zu einem glamourösen Abend auf die Blutenburg und so kamen die Blutsverwandten aus ganz Bayern in Scharen. Mag es eben die Exklusivität der Veranstaltung, das Motto des Gedenktages der Schlacht bei den Thermopylen oder vielmehr die Attraktion einer Stadt unter Führung eines siebenköpfigen Rates gewesen sein, es kamen auch hochdekorierte Gäste aus Teutoburg, Marburg und der Hansestadt. So gab es nach redlichen und anständigen Bemühungen um die Etikette nur einige Fehltritte, die mehr für Amüsement als Aufregung auf Seiten der Hamburger sorgten. Umso schockierender war dann die Nachricht, der münchner Ventrue von Wartenberg sei attackiert worden und läge in Starre. Es konnte glaubhaft gemacht werden, man kümmere sich rührend um ihn, doch der Ursprung der Verursacher blieb im Dunkeln. Kaum jemand mochte sich so recht trauen, aus dem aufgefundenen Bekennerschreiben Rückschlüsse zu ziehen und mit dem Finger auf bestimmte Leute zu zeigen. Doch schwelt ganz offensichtlich ein Konflikt zwischen den Brujah und den Ventrue, der durchaus geeignet scheint die Stadt ins Unglück zu stürzen, deren Fürst auf unbestimmte Zeit der Gesellschaft fernbleiben wird.
Die Gäste gaben sich alle Mühe, den Glanz des Abends auf der Burg und im Garten unter Sternen mit anregenden Gesprächen und vertrauten Gesten zu retten. Für die Hamburgerinnen Liliental und Schleensee – deren gemeinsame Ankunft wohl für argwöhnisches Getuschel sorgte – war es eine willkommene Abwechslung zu den fast allnächtlichen Auseinandersetzungen in Kiel.
Vom einen Krieg in den anderen könnte man sagen.

Blut und Spiele

I can see inside you, the sickness is rising
Don’t try to deny what you feel
It seems that all that was good has died
And is decaying in me
(Will you give in to me?)

It seems you’re having some trouble
In dealing with these changes
Living with the way it changes (oh no)
The world is a scary place
Now that you’ve woken up the demon in me

Disturbed – Down with the sickness

Einladung von Herrn von Browne am 2. Juni 2012

“Wahrheit oder Pflicht” – aus diesem alten und vergleichsweise einfachen Spiel, zu welchen Herr von Browne seine versammelten Gäste aufrief, wurde weitaus mehr als nur das einfache Beantworten von Fragen oder das Ausführen von Forderungen. Einer dunklen, selbsterfüllenden Prophezeiung alter Tage gleich, hing dieser Wahlspruch über den Versammelten des Abends und offenbarte gnadenlos Geheimnisse, Vorlieben und Schwächen.
Einzig Haus und Clan Tremere, deren Mitglieder für ihr Schweigen über das Enthüllte einen hohen Preis offerierten, blieben die Auswirkungen des verhängnisvollen Spiels erspart. Alle anderen anwesenden Domänenmitglieder und Gäste fanden sich im zunehmenden Maße in dessen Bann wieder.
So verwundert es kaum, dass sich der Gastgeber auf dem Höhepunkt der Stimmung kurzerhand für ein privates Vergnügen zurückzog, was seinen Gästen die Möglichkeit eröffnete, sich ebenfalls wieder zu fassen.

Dennoch – unterschwellig brodelte es weiter unter den Kainiten und man kann es wohl als direkte ‚Nachwehen‘ des Abends ansehen, als sich Lilou vom Clan des Mondes zu kriegsschwangeren Prophezeiungen hinreißen ließ, nach denen das parallel stattfindende Treffen des Clans der Könige von einem direkten Angriff betroffen sein sollte. Als Herrn von Browne, der umgehend den Fürsten alarmieren ließ, ebenso wie alle anderen erkannte, dass es sich hierbei nur um ein Hirngespinst handelte, war es bereits zu spät die Auswirkungen dieser Nachricht aufzuhalten…

(Autorin: Birgit)