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Jüngste Geschichte

Berlin und der Osten 2010

Nachdem ein historischer Vertrag zwischen den Berlinern und den sogenannten Freien Gangrel in Brandenburg au f einem Konklave in Regensburg aufgelöst wird, kommt es zum Krieg. Die Freien attackieren Berlin, doch der dortige Fürst Hans Kohlhase führt seine Leute in die Schlacht, in der die Brandenburger geschlagen werden. Die überlebenden verlassen das Land, der Fürst von Berlin nennt sich fortan Großfürst.

Hamburg und der Norden 2008

Pythische Spiele werden veranstaltet zu denen Kainiten aus ganz Deutschland anreisen. Die Ahnen beginnen hier mit der mühevollen Wiederbelebung des alten Gildensystems.

Zuvor wurde die Stadt von einer merkwürdigen Bedrohung heimgesucht, die einige als Sabbat-Belagerung, manche als Masseneinbildung bezeichnen. Einig ist man sich nur, dass etwas Altes und Mächtiges die Stadt angegriffen hätte. Nachdem diese schwere Zeit unter einer sehr jungen Fürstin ausgestanden wurde, setzte sich anschließend der Ventrue-Ahn Carl Jørgen Sehested an die Spitze der Domäne

Berlin und der Osten 2002

Den Sabbat und die Domäne gegeinander ausspielend, putscht sich die Reichsloge unter dem ambitionierten Ventrue Wilhelm von Stornbeck an die Macht. Erst eine Intervention der Camarilla kann ihn stoppen und den Sabbat aus der Stadt vertreiben. Die Zeit bleibt jedoch heiß und es sollen Jahre vergehen, bis eine lange Kette von Sabbatangriffen gegen die Domäne endlich abreißt.

Teutoburg und der Westen 2000

Zwei Uralte erheben sich in der Domäne Schaumburg, sammeln ein Heer ihres jeweiligen Geblüts um sich und liefern sich eine verheerende Schlacht. Am Ende ist der eine vernichtet, der andere bettet sich zur Ruhe. Über ihre Identität ist wenig bekannt, angeblich waren es aber Angehörige großer Ventrue- und Brujah-Linien, die schon seit ewigen Zeiten um Norddeutschland kämpfen.

Hamburg und der Norden 2000

Ein uraltes Monster erhebt sich aus seinem Schlaf unter Hamburg. Beim berüchtigten Brand im Atrium sterben durch eine Intrige die bedeutsamen Toreador-Ahnen Eleonora Visconti und Benedict DiAcchiami, praktisch alle Hamburger und Berliner Toreador und viele Kainiten anderer Geblüter werden ausradiert. Die Vorfälle hinterlassen eine psychologische Narbe, nicht nur auf Hamburg, sondern auch und besonders auf dem Clan der Rosen.

Hamburg und der Norden 1999

Der wiedererwachte Ventrue-Ahn Lantreuil, ehemaliger Fürst der Stadt, beschneidet die Macht des Senates und nimmt selbst wieder auf dem Thron platz. Wegen seines Herrschaftsstils verabscheut, wird er nach einem wichtigen Sieg über den Sabbat auf einer Konklave wegen diverser alter Verbrechen überführt. Die Blutjagd wird ausgerufen, er gilt als vernichtet.

Berlin und der Osten 1995

Der seit der Wiedervereinigung schwelende Konflikt zwischen den mächtigen Ventrue-Fürsten Ost- und Westberlins eskaliert im Schwarzen Krieg. Wochenlang metzeln sich die Bürger, der Sabbat, Anarchen und die getreuen Order-Kommandos beider Fürsten gegenseitig hin, ehe der Westen obsiegt und der verhasste, „eiserne Fürst“ Gustav Breidenstein vernichtet ist. Frieden findet die Stadt nicht, und es bricht eine Zeit schneller Regierungswechsel und schwerer Umwälzungen an.

Hamburg und der Norden 1943

Im Bombenhagel der Operation „Gomorrha“ werden die Kainiten der Stadt ausgelöscht, die Domäne Hamburg verkommt zum Brachland. In den Jahrzehnten nach dem Krieg hausen hier Anarchen, Sabbat, Aussätzige. Erst 1996 machen sich die Toreador Sieveking und Visconti daran, die Domäne neu zu gründen.

Stelle mal wieder fest: Nichts ausm Süden. Vielleicht kann man die ja noch mal nach ein 1-2 richtig wichtigen Ereignissen fragen, die wir dann auch gerne aufnehmen können.

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