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Eisner

Stand: Neugeborener
Titel: Keiner
Erzeuger: Unbekannt
Clan: Nosferatu
Zitate:

So etwas wie einen Gott gibt es nicht. Und wenn, dann hat er diese Welt schon vor langer, langer Zeit verlassen.

(Zeigt auf einen Ghul) Natürlich zittert es. Es ist Beute und von Jägern umgeben

Matthias EisnerZum Neujahrsempfang des Prinzen im Januar 2010 kam er in die Stadt. Still, zurückgezogen, hässlich. Aus Düsseldorf kam er, aber weshalb ging er von da eigentlich fort? Wa­rum Hamburg?

Meist alleine, wenn er nicht mit den anderen Nosferatu zusam­men­steckt. Offenbar nicht der Typ der gerne Konversation betreibt. Mit anderen scheint er nur dann zu sprechen, wenn sie Nosferatu sind wie er, oder wenn sie ihm das Gespräch aufzwingen.

Aber warum kommt er dann überhaupt so regelmäßig zu den Veranstal­tungen der Domäne? Und warum trinkt er lieber Tierblut, obwohl er sich doch als ein Vertreter der ultimativen Raubtierspezies bezeichnet?

Ohne großes Aufsehen hat er sich unter die Nosferatu Hamburgs gemischt, doch erst die Zeit wird zeigen, warum er eigentlich hier ist.

Das letzte Aufbäumen

Im September 2010 half Eisner seinem Clansbruder Klabautermann, als dieser den Fürsten Sehested angriff. Es war eine kurze Karriere als Vogt unter Klabautermann, die am 5. November 2010 ihr Ende unter dem Ahnentribunal fand. Das Unleben und die Bestie, die es aus ihm gemacht hat verachtend, war er doch – vom unbändigen Überlebens­wille des Tieres übermannt – unfähig, sich selbst in den Endgül­tigen Tod zu werfen. Seine Tat, bezeugte er dem Tribunal, war seine List, um zumindest von anderen gerichtet zu werden – ein Dienst, der in der Morgensonne des 6.11.2010 vollstreckt wurde.

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