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Ismail Anselm Suredin

“Loyalität ist das Mark der Ehre.”

“Es ist unsere heilige Pflicht als Neugeborene der Camarilla und den Ahnen zu dienen.”

Ismail Suredin, ehemaliger Bürger der Großdomäne Teutoburg, kehrte am 26.10.2013 in die Gesellschaft der deutschen Camarilla zurück. Wohl gewählt für diesen Anlass war die Rückkehr des Ahnsherrn von Stein aus dem Blute der Könige, welcher aus der Zurückgezogenheit Lübecks in die Domäne Sehesteds wiederkam.

Das ‘Bild, welches sich dem uniformierten Neugeborenen Surdein zeigte war trotz des hohen Besuches befremdlich. Ein Kind, welches ihn tätlich angriff, alleingelassen von seinem Erzeuger und in die Obhut eines fragwürdigen Ancilla in offensichtlicher Verwirrtheit. Dies sollte nun also beispielhaft für die große Hansestadt sein? Diese Stadt – so war Ismail Suredin sich nach diesem Abend sicher – brauchte jemanden wie ihn. Einen Diener der Ahnen und der Camarilla. Einen Patrizier, der nicht nur weiß, sondern auch mit voller Hingabe zeigt, welche Würden und Pflichten ein Neugeborener hat und weiß diese an andere heranzutragen.

Wenig überraschend ist es also, dass Suredin wenige Wochen später bekannt gab, er gedenke sich dem hohen Hause der Maison de Tradition anzuschließen und dessen Tugenden und Interessen in der Hansestadt zu vertreten.
John Rastel beschrieb die Tugenden eines Gentleman als Demut, Geduld, Nächstenliebe, Freigiebigkeit, Enthaltsamkeit, Ehrlichkeit und Keuschheit. All dies verkörpert Ismail Suredin und wird diese Tugenden der Hansestadt Hamburg lehren und vorleben. Für die Camarilla und für die Stabilität.

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