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Johann Hinrich Joachim von Anckelmann

Stand: Ancilla
Titel: Senator
Erzeuger: unbekannt
Clan: Gangrel
Zitate:

“Ein Franzose, ja? Solange sie nicht vorhaben die Untaten des Korsen an meiner Stadt zu wiederholen, seien Sie in meiner Heimat willkommen.”

“Heute Nacht habe ich Gangrelblut vergossen und dafür werde ich einstehen müssen – zu viele von uns sind schon zur Schlachtbank geführt worden.”

“Lange genug war ich die Faust der Camarilla um zu wissen, dass man sich ihr nicht widersetzt.”

 

Es ist der Vorabend des Konzils der deutschen Fürsten, als die versammelten Bürger ohne Vorwarnung mit einem bisher unbekannten Ancilla ihres Fürsten konfrontiert werden. Und nicht nur das, er wurde auch als ehemaliger Archont des Justikars Reinhard von Trotta angekündigt. So mancher wird sich fragen, ob ein Ancilla, der Archont eines anderen war, nicht am Ende geteilte Loyalitäten haben könnte.

Johann von Anckelmann gibt sich als alter Hamburger Bürger, der sich mit einer Selbstverständlichkeit in der Stadt bewegt, die so manchem Bürger sauer aufstoßen könnte, man hat ihn immerhin seit über 70 Jahren nicht in der Stadt gesehen.

Und was ist das überhaupt für ein Gangrel, der sich weit eher wie ein Ventrue verhält als wie einer vom Clan des Tieres? Ein Wanderer vom Blut her eindeutig, die Schuppen und Kiemen sind deutliche Zeichen seiner Abstammung, aber wie steht es um sein Herz? Wo gehört dieser Ancilla hin, der in so vielen Dingen hin- und hergerissen scheint? Sicherlich ist er einer der ältesten aktiven Gangrel Deutschlands, aber werden die Jungen jemanden respektieren, der so sehr nach Ventrue stinkt?

Zu einigen dieses Blutes scheint er persönlich jedenfalls gute Kontakte zu haben, mit Roxane la Blanche scheint ihn viel zu verbinden und vielleicht kann sie hier ja Licht ins Dunkel bringen?

Auf dem Konzil der deutschen Fürsten präsentierte sich der Ancilla Fürst Sehesteds erstmalig wieder der deutschen Camarilla und das auch noch gleich als der offizielle Vertreter seines Ahnen. Er erschlug in Vertretung des Ahnsherren von Stein Björn Fangzahn, den Prinzen von Kiel, schien aber keineswegs glücklich über diesen Sieg. Weit eher schien es, als würde er den Tod des Feindes seines Fürsten bedauern…

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