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Zoé Thorne

Stand: Neugeborene
Titel: keiner
Erzeuger: ein gewisser “Claude”
Clan: Toreador
Zitate:

“… Oh, ähm, Sie meinen dieses, äh, wie sagt man, …”

Frau Thorne kam aus den Staaten zu Besuch um als Touristin “good old Europe” kennen zu lernen. Diesen Wunsch hegte sie schon zu Lebzeiten, konnte ihn sich aber damals nicht erfüllen.
Deutschland findet sie sehr interessant und besuchte als erstes die Domäne Teutoburg. Dort traf sie zufälligerweise auf einige Hamburger. Frank Meyer lud sie dabei auch gleich nach Hamburg ein.
Von hier aus, einer Stadt mit einem der größten Häfen der Welt, will sie nun ihre Reise durch ganz Europa planen, die mit jeder Nacht gigantischere Dimensionen annimmt, denn immer wieder trifft sie auf Vampire aus anderen Regionen Europas und sie wird sich bewusst, wie “groß” die alte Welt eigentlich ist…

Um Probleme mit den Setiten zu vermeiden verließ sie zusammen mit dem Nosferatu Tölpel die Domäne Teutoburg, um sicher in Hamburg anzukommen. Sonderlich genossen hat sie sowohl Reise als auch Gesellschaft nicht, doch was tut man nicht alles…

Ihre Kunstform lässt man sich am besten von ihr selbst erklären, denn sie ist recht ungewöhnlich. Oder ist es allgemein bekannt, was man darunter versteht, Träume zu gestalten?!

18. November 2004

Auf den Pythischen Spielen an Halloween jedoch präsentierte sie nichts davon. Es muss eigentlich von ihr schon eher als künstlerisch anerkannt werden, dass sie es vollbrachte, trotz ihrer eigentlich recht auffälligen Art der Kritik der Nemesis zu entgehen. In Hamburg ist sie jetzt die einzige Toreador die nicht in einer Gilde ist. Ja, sogar von allen Toreador die auf den Spielen waren ist sie die einzige.
Sie schien dort eher dem angenehmen Gespräch zu fröhnen. Zumindest sah man sie seither des Häufigeren mit Frau Cheeky zusammen über Inzenierungen und Dramaturgie in der Tragik der Leben Anderer philosophierend.

14. Juni 2005

Die Schlacht ist geschlagen. Sie hat gekämpft. Doch was hat sie behalten? Sie war in der Gruppe Darius Quinn Anthos und kam auf dem Wege auf der Landseite zum Unterschlupf der Schlange. Als sie ankamen galt das Gelände außerhalb des Hauses als gesichtert, doch sicher war es nicht. Eine von Maxwells sSchlangen schlich draußen herum und er hatte seinen Spaß mit ihr: “Wir haben schon einen und einen holen wir uns noch für unser Ritual”. Er zischte ihr Drohungen und beunruhigende Andeutungen ins Ohr und dann, obwohl sie in seiner Gewalt war, ließ er sie gehen. Vermutlich um die Angst die er in sie gepflanzt hatte zu verbreiten. Ja, Angst war jetzt in ihr, doch sie hielt durch und sie war dabei, als die elende Schlange fiel.

Autor: Britta Mertl

6. Oktober 2006

Es kam aus heiterem Himmel, dass Meister Tölpel und Christian Drake sie anklagten, zum Sabbat zu gehören, dass ihr Erzeuger ein Verstoßener des Blutes der Rosen war und sie ihm nacheifere. Nun war es so, dass auch Beweise gegen sie standen und so wurde von Herrn von Stein entschieden, sie sei zum Prinzen zu bringen, auf dass dieser urteilen möge…
Zu diesem Urteil kam es nicht, da sie noch am selben Abend floh. Aber schon kurz drauf machte sie wieder von sich reden: Es tauchten nach einer längeren Schnitzeljagd Videos auf, auf denen sie einem der Unsrigen das letzte Ende zu teil werden lässt. Aber was wahr ist und was zu sehen ist, das sind Dinge die auf zwei verschiedenen Blättern stehen…

Autor: Jessica Mertl

29. März 2007

Nun ist es raus: Zoé war ein eingeschläuster Spitzel. Unglücklicherweise ging sie nicht unbeschadet aus dieser Sache heraus. Was allerdings besonders gelitten hat, war ihr Gewissen und Feingefühl. Ihr letzter Besuch auf einem Domänentreffen im Januar endete für sie mit einem Pflock im Herzen. Wer weiß wie lange sie nun im Keller des Prinzen liegen wird.

 

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