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Theodor Specht “Yerodin”

Stand: Neugeborener
Titel: Keiner
Erzeuger: Oberst Heinrich Alexander von Ley
Clan: (Land-)Gangrel
Zitate:

Würden sie mir diese Geschichte wohl bei Zeiten noch einmal erzählen? Ich würde sie gerne aufschreiben.
Einst, in Afrika…
Werwölfe? Ich bin durch die entferntesten Winkel der Welt gewandert, aber ich habe noch keine große pelzige Gefahr gefunden. Wovor also habt ihr Angst?
Jede Nacht ein bisschen älter – jede Nacht ein bisschen kälter

Theodor Specht, der sich als Yerodin vorstellte, befindet sich nach eigenen Aussagen seit Mai 2008 in Hamburg und sucht nach einem, wie er sagt Altherrenclub, der Camarilla.

Da seine Informationen veraltet waren und er über keine andere Möglichkeit andere Vampire zu finden verfügte, sorgte er durch ein Grafitti im alten Elbtunnel von Hamburg dafür, dass er am 14.6.2008 im Hamburger Stadtpark – wohl bis dahin seine Zuflucht – gefunden wurde.

Yerodin hatte geglaubt mit Informationen über Hamburg, die erst drei Jahre alt waren, gut gerüstet für einen Besuch in der Hansestadt zu sein. Er staunte nicht schlecht über den rasanten Wandel und wurde dem Hamburger Prinzen Sehested am 5. Juli zu dessen Hofhaltung vorgestellt.
Auch wenn seine Startbedingungen nicht die besten waren und er mit dem Ruf seines Sires zu kämpfen hat, so hat Yerodin wohl doch einiges zu bieten, kam er doch als Fremder in das Elysium und verließ es sodann als Bürger der Stadt…

Pythische Spiele 2008

Ich habe so manchen Bürgerkrieg erlebt, welcher unblutiger war

Mit diesem Satz kommentierte Yerodin die Pythischen Spiele, nachdem er sich wieder von den dortigen Ereignissen gesammelt hatte. Es war sein erster Auftritt auf überregionalem Terrain, doch für einen Gangrel hielt er sich nicht all zu schlecht. Neben den Einladungen in neue Domänen und dem sehr überraschenden Kennenlernen neuer Gesichter zeigte ihm das Wochendene der “Paralympics”, wie er sie gegen Ende betitelte, seine Verbindung zu Sterblichen auf sehr schmerzhafte Art und Weise. Blutige Tränen vergoss er nach Jahrzehnten das erste Mal. Halb in Trauer, halb in Erleichterung verließ er die Einladung der Toreador und hoffte, sich in ein paar Wochen wieder warm ernähren zu können.

Asiyesikia la mkuu huvunjika guu

Nach einer Verkettung wiedriger Umstände, welche dazu führten, dass er auf Hamburger Boden blutgejagt wurde, verließ Yerodin im Februar 2010 den Kontinent und zog sich dorthin zurück, wo er seinen Frieden fand. Abseits der Intrigen und Konflikte der Untoten hofft er, in Afrika seine Ruhe zu finden, auch wenn er dafür sein Kind Kamaria zurück lassen musste.

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