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Meine Sache

Ich mache einen Ritt
denn ich weiß das Land ist weiter
Ich lass’ sie hinter mir
deine Welt und meine Geister […] (Broilers – Meine Sache)

So ein Powow stelle ich mir anders vor. Die Ältesten beraten und entscheiden, während die Jungen ihre Stärke und ihren Mut unter Beweis stellen. Hier läuft das anders. Die Jungen trinken und prahlen, während die Alten zeigen wie es geht.
Das Wetter schlägt um und alle nehmen an ihrem eigenen Feuer Platz. Kein Herd wird für den anderen erwärmt, keine Ziege für den Gast geschlachtet. Wir folgen unserer Natur.

[…]Meine Sache, mein Problem
ich werd nicht untergehen
Statt der weißen Fahne, werdet ihr
meinen Mittelfinger sehen! […](Broilers – Meine Sache)

Eure Entscheidung. Ihr werdet sterben und ich werde weiter da sein. Doch, Einer sorgt sich. Um die, die sich am wenigsten sorgt. Weder um sich, noch um ihre Kinder. Das ist nicht meine Sache. Wenn der Respekt kommt, dann vielleicht.
Eine ist stark. Zeigt Mut. Sie trägt die Schuld ihres Vaters und die Last ihrer bösen Geister. Eric würde wollen, dass ich ihr eine Hand reiche. Nun denn. Ihre Geister sind auch nicht arglistiger als meine. Meine Geister..

[…]Was ich mit mir trage
kann ich mit niemandem teilen
nicht mit dir…und nicht in diesen Zeilen[…](Broilers – Meine Sache)

Alleine werde ich dort draußen sterben. Es nicht mein Kampf, sollte es nicht sein. Schon wieder. Schon wieder eine Kette, schon wieder der Zorn eines Älteren. Ich werde ein guter Kettenhund sein, vorgeben zu sein. Ich bin Wolf! Und ich wähle mein Rudel. Steh mir nicht im Weg mit deinem Zorn. Es wird mein Rudel sein, ich bin alt genug. Es wird meine Zeit sein, meine Nacht. Und dann werden die Geister weiterziehen.

[…]Ich sehe die Versuchung
hier und überall wo ich gehe
ich muss stark sein
gib mir die Kraft zum widerstehen[…](Broilers – Meine Sache)

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