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Der zerbrochene Spiegel

Domänenabend am 6. Oktober 2007

Der Abend war noch jung, als Verrückte ein Attentat auf den Prinzen verübten. Kaum waren die Übeltäter abgegangen, betrat ein anderer Irrer die Bühne; verstört und verängstigt überbrachte er eine Nachricht eines Alten aus der Ferne. Als wenig später der Attentäter zurückkehrte, offenbarte dieser sein wahres Selbst. Grüße überbrachte dieser – bis die Ewige Nacht ihn umfing. Und sein Clansgefährte, der sein Blut nahm, vergoss dasselbe sogleich: das Schwert des Prinzen war es – doch wer hält wirklich das Heft in der Hand?

Hamburg befindet sich im Kriegszustand, aber wessen Arme sind stark genug, um sich kampffähig zu nennen? Wer kann die Armselige aus den Armen ihrer Peiniger befreien? In den mit Asche bestäubten Spiegelscherben auf dem Boden suchen wir nach Antworten – und doch wirft ein später Nachruf noch manche Fragen auf.

Ein Kommentar to “Der zerbrochene Spiegel”

  1. Was ist mit unserer Armen verschwundenen Brujah?

    Und den Flugübungen des Prinzen?

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