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Arcangelo Corelli lädt

Domänentreffen in Berlin am 1. Oktober 2006

Einige Hamburger haben sich aufgemacht, Arcangelo Corellis Einladung nach Berlin zu folgen. Daria Magnus reist in Begleitung Herrn Walkstätters und Sunnjas. Jeanne Ziegler, Thor Klauendenker und Alara Cunningham, die auch gerade in Hamburg weilte, haben sich ihnen angeschlossen. Auch Hagen bereichert den Abend.

Die Begrüßung des Gastgebers für den Hamburger Prinzen fällt sehr herzlich aus. Auf die Frage wen sie denn mitgebracht habe erfüllt sie den Grund ihrer Anwesenheit. Herrn Lorenz Walkstätter, Neonat der Toreador und Ausrichter des Tributes an Pythia, vorzustellen. Herr Walkstätter bekundet, dass es ihm eine Ehre sei den Ahnsherren seines Blutes kennen zu lernen. Der Ahnsherr gibt sich mit dieser mehr oder minder verklausulierten Begrüßung nicht zufrieden. Er fragt den Neonaten, was denn diese Bekanntschaft noch für ihn wäre. Auch die Worte “Es ist mir eine Freude” scheinen noch nicht ganz die gewünschte Erfüllung zu sein.
Der Prinz erinnert nebenbei daran, dass in diesem Elysium keinerlei Disziplinanwendungen geduldet wären. Es also unpassend für jeden wäre, nachzusehen. Herr Walkstätter könne also ruhig ehrlich sein und offen diese Dinge ansprechen. Daraufhin tritt er nervös einen Schritt zurück und gesteht seine Aufregung ein, welche der Alte ihm wohl schon angesehen hatte. Mit einem Lächeln wendet er sich den anderen Angekommenen zu.

Der Hamburger Delegation folgt der Prinz Berlins. Es entbrennt zwischen den beiden Prinzen und dem Gastgeber ein hitziges Gespräch über die Vorkommnisse auf der Konklave. Der Grund dafür ist Thor, der noch immer die Klauenspuren aufweist, welche er bei diesem Anlass erhielt. Auch Leandra Lilienfein wird nach ihrer Meinung zu diesem Thema befragt. Sie hofft kurz sich ohne eine Antwort aus der Affaire winden zu können, als Hagen erscheint, doch so kurz ist das Gedächtnis der Alten nicht, als dass sie nach einer Begrüßung ihre zuvor gestellte Frage schon vergessen hätten.
Frau Magnus zeigt sich wenig erfreut über das allgemeine Verhalten der Gangrel auf bzw. vor der Konklave, noch unglücklicher aber ist Thor als Leandra, bildlich gesprochen, weiter in seine Wunden tritt. Er fährt auf und brüllt sie an. Dabei beschimpft er sie mit einem Namen, von dem er später erzählt er hätte ihn von einer anderen Gangrel übernommen, Leandra Bon Blümchenweich.
Dieser Wutausbruch, gegen Leandra gerichtet lässt den Gastgeber eingreifen. Kaum ist Thor zu ihm gerufen hat er auch schon eine Hand an der Kehle. Freundlich, aber bestimmt, wird er darauf hingewiesen, dass er eine Wahlcousine s.E. Arcangelo Corelli nicht so anzugehen habe.
Hämisch freut sich Leandra im Stillen über diesen Schutz und macht dann eben nur in kleineren Dosen weiter den Gangrel aus Hamburg zu ärgern.

Die Frage ob es sich bei Thor in Berlin um ein Kind oder einen Neonaten handelt, wird von den drei zusammen sitzenden Alten gelöst. Arcangelo schließt sich Daria an und Prinz Kohlhase der Meinung seiner Harpyie.
Allgemein ist unter den Dreien Per Stenström nicht allzu gut weg gekommen und auch die Meinung über Barbara Hopster scheint nicht mehr so glücklich zu sein wie noch vor dem 29.05.2006.

Hagen, der dieses Mal mit Sonnenbrille auftritt, unterhält sich derweil selbst ganz gut. Einmal davon auch mit Jeanne Ziegler, die später an diesem Abend dann auch vor ihrem eigenen Prinzen steht. Thor hatte Daria gesagt, Jeanne habe wohl Drogen genommen. Jeanne gesteht auch, dass sie Extasy im Blut habe. Währen Daria noch überlegt was genau dieses Zeug ist und was es wohl für Auswirkungen auf das Verhalten der Neonatin haben kann, muss ihr Gesichtsausdruck die junge Brujah wohl etwas einschüchtern. Zuerst gesteht sie ein, eine zweite Pille genommen zu haben, der eine dritte auf dem Fuße folgt. Sie verspricht aber sich zu benehmen und dass sie sich kontrollieren könne.
Für Jeanne noch weniger lustig wird es, als sie später dann sowohl mit Hagen, als auch mit Daria an einem Tisch steht. Im Gespräch kommt heraus, Jeanne haben Hagen wohl von Unfug berichtet, den sie begangen habe. Daria fragt darauf hin, ob es sich um das Extasy oder um die Vorfälle in Stade handle. Diese Frage überrascht Hagen und er fragt gleich noch mal nach dem Extasy nach. Er hatte nämlich noch etwas völlig anderes gemeint.
Jeanne hat ziemlich zu kämpfen, damit der Mist, den sie vor den Augen des einen Alten gebaut hat, nicht auch lang und breit vor den Augen des Anderen unterbreitet wird.

Derweil führt Arcangelo zunächst ein langes Gespräch mit Sunnja, dann mit Leandra. Letzteres Gespräch lässt ihn jedoch in Rage aufspringen. Zusammen mit seinem Prinzen begibt er sich auf einen Spaziergang.
Leider jedoch ist es der Delegation aus Hamburg nicht möglich bis zur Rückkehr der Herren zu warten um die Heimreise anzutreten. Dank vieler Baustellen erfordert die Heimreise eine gewisse Zeit und so lang sind die Nächte noch nicht. Das Letzte aber, was die gehenden Hamburger noch mitbekommen , ist ein Streit zwischen Leandra und Hagen. Worum es dabei wohl gegangen sein mag… ?

Autor: Britta Mertl

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