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Die Schlacht gegen das Pack

Domänentreffen am 2. Dezember 2006

Man traf sich Abends um in kleineren Gruppen aufzubrechen um den Sabbat in Hamburg auszumerzen. Kammerjägertrupp 1 bestand aus TeenSpirit, Prinz Magnus, Sunnja Libell, Cloé Angel Witten, und Julius v. Trepniz. Die zweite Bande bestand aus Lilou und Friedrich von Schleensee, Frank Meyer, Sofie von Liliental und Lorenz Walkstätter. Trupp 3 bestand aus Herrn v. Bitter, Herrn Garcia y Schmidt, Herrn Hutten und Herrn Drake.

Der Weg der ersten Gruppe führte in den Osterbrook, wo in einem Kellerraum ein an einem Stuhl gefesselter Vampir mit verbundenen Augen und verbundenem Mund, woraus er stark blutete, gefesselt war. Neben ihm fanden wir zwei Gläser mit den Aufschriften wie: “Matzes Blut – Samstag”.

Plötzlich tauchte ein zweiter Kainit auf und Griff uns mit seinen Klauen an und verletzte Frau Witten. Er konnte überwältigt und gepflockt werden. Als er danach mit vereinten Kräften festgehalten wurde und befragt werden sollte, verdunkelte er die gesammten Festhalter und die Verhörerin Sunnja wunderte sich wo alle hin seien und wie sie hierher kam. Nach einem weiteren Schlag, versagte die Fahigkeit, alle wurden wieder sichtbar, nur leider war der Gefangene nicht mehr zu gebrauchen. Pech gehabt.

Nach einigem Warten gings los Richtung Kiwittsmoor, wo verdächtige Personen in einem Holzhaus vermutet wurden, was auch der Wahrheit entsprach, wie sich nach taktischer Observation von Frau Libell und Herrn von Trepnitz, die als Pärchen getarnt das Haus begutachteten, heraus stellte.Nachdem der Prinz den Sturm auf das Haus anordnete, griffen wir an.

Drinnen trafen wir auf drei Vampire, einer mit Klauen und östlichem akzent der behauptete “ey, was fällt eusch ein in mein haus zu brechen hä??? Ihr ***********. Das is unsere Stadt!”, oder so ähnlich. Das konnten wir uns nicht gefallen lassen. Also wurden diese “erlegt”, nachdem sie einige Verletzungen auf unserer Seite verursacht haben. Dort fanden wir einige Zettel über W-Lan Systeme und einen mit vielen Buchstabenkombinationen, die scheinbar Passwörter waren, und Matheaufgaben am unteren Rand des Passwortzettels.

Glücklicherweise wurde von Herrn Walkstädters Gruppe der dazu passende Laptop an einem anderen Ort gefunden und nach einigem gerechne und Buchstaben durchgegebe via Telefon, konnte das Passwort des Laptops geknackt werden und das nächste Ziel war uns bekannt.

Gemeinsam rückten Trupp 1 und 2 (Trupp 3 war damit beschäftigt die Maskerade wieder herzustellen) zu einem größeren Hof vor. Nach einem kleinen Plausch mit dort heimischen Ziegen, wussten wir, wieviele Gegner dort waren.

Nach dem traditionellen Gehässigkeitsaustausch des Sabbats und der Camarilla kam es zum Kampf, der in einem Sieg für uns, wenn auch recht knapp, endete.Es gab jede Menge verletzte aber keine Verluste auf unserer Seite.

Autor: René (Teen Spirit)

Arcangelo Corelli lädt

Domänentreffen in Berlin am 1. Oktober 2006

Einige Hamburger haben sich aufgemacht, Arcangelo Corellis Einladung nach Berlin zu folgen. Daria Magnus reist in Begleitung Herrn Walkstätters und Sunnjas. Jeanne Ziegler, Thor Klauendenker und Alara Cunningham, die auch gerade in Hamburg weilte, haben sich ihnen angeschlossen. Auch Hagen bereichert den Abend.

Die Begrüßung des Gastgebers für den Hamburger Prinzen fällt sehr herzlich aus. Auf die Frage wen sie denn mitgebracht habe erfüllt sie den Grund ihrer Anwesenheit. Herrn Lorenz Walkstätter, Neonat der Toreador und Ausrichter des Tributes an Pythia, vorzustellen. Herr Walkstätter bekundet, dass es ihm eine Ehre sei den Ahnsherren seines Blutes kennen zu lernen. Der Ahnsherr gibt sich mit dieser mehr oder minder verklausulierten Begrüßung nicht zufrieden. Er fragt den Neonaten, was denn diese Bekanntschaft noch für ihn wäre. Auch die Worte “Es ist mir eine Freude” scheinen noch nicht ganz die gewünschte Erfüllung zu sein.
Der Prinz erinnert nebenbei daran, dass in diesem Elysium keinerlei Disziplinanwendungen geduldet wären. Es also unpassend für jeden wäre, nachzusehen. Herr Walkstätter könne also ruhig ehrlich sein und offen diese Dinge ansprechen. Daraufhin tritt er nervös einen Schritt zurück und gesteht seine Aufregung ein, welche der Alte ihm wohl schon angesehen hatte. Mit einem Lächeln wendet er sich den anderen Angekommenen zu.

Der Hamburger Delegation folgt der Prinz Berlins. Es entbrennt zwischen den beiden Prinzen und dem Gastgeber ein hitziges Gespräch über die Vorkommnisse auf der Konklave. Der Grund dafür ist Thor, der noch immer die Klauenspuren aufweist, welche er bei diesem Anlass erhielt. Auch Leandra Lilienfein wird nach ihrer Meinung zu diesem Thema befragt. Sie hofft kurz sich ohne eine Antwort aus der Affaire winden zu können, als Hagen erscheint, doch so kurz ist das Gedächtnis der Alten nicht, als dass sie nach einer Begrüßung ihre zuvor gestellte Frage schon vergessen hätten.
Frau Magnus zeigt sich wenig erfreut über das allgemeine Verhalten der Gangrel auf bzw. vor der Konklave, noch unglücklicher aber ist Thor als Leandra, bildlich gesprochen, weiter in seine Wunden tritt. Er fährt auf und brüllt sie an. Dabei beschimpft er sie mit einem Namen, von dem er später erzählt er hätte ihn von einer anderen Gangrel übernommen, Leandra Bon Blümchenweich.
Dieser Wutausbruch, gegen Leandra gerichtet lässt den Gastgeber eingreifen. Kaum ist Thor zu ihm gerufen hat er auch schon eine Hand an der Kehle. Freundlich, aber bestimmt, wird er darauf hingewiesen, dass er eine Wahlcousine s.E. Arcangelo Corelli nicht so anzugehen habe.
Hämisch freut sich Leandra im Stillen über diesen Schutz und macht dann eben nur in kleineren Dosen weiter den Gangrel aus Hamburg zu ärgern.

Die Frage ob es sich bei Thor in Berlin um ein Kind oder einen Neonaten handelt, wird von den drei zusammen sitzenden Alten gelöst. Arcangelo schließt sich Daria an und Prinz Kohlhase der Meinung seiner Harpyie.
Allgemein ist unter den Dreien Per Stenström nicht allzu gut weg gekommen und auch die Meinung über Barbara Hopster scheint nicht mehr so glücklich zu sein wie noch vor dem 29.05.2006.

Hagen, der dieses Mal mit Sonnenbrille auftritt, unterhält sich derweil selbst ganz gut. Einmal davon auch mit Jeanne Ziegler, die später an diesem Abend dann auch vor ihrem eigenen Prinzen steht. Thor hatte Daria gesagt, Jeanne habe wohl Drogen genommen. Jeanne gesteht auch, dass sie Extasy im Blut habe. Währen Daria noch überlegt was genau dieses Zeug ist und was es wohl für Auswirkungen auf das Verhalten der Neonatin haben kann, muss ihr Gesichtsausdruck die junge Brujah wohl etwas einschüchtern. Zuerst gesteht sie ein, eine zweite Pille genommen zu haben, der eine dritte auf dem Fuße folgt. Sie verspricht aber sich zu benehmen und dass sie sich kontrollieren könne.
Für Jeanne noch weniger lustig wird es, als sie später dann sowohl mit Hagen, als auch mit Daria an einem Tisch steht. Im Gespräch kommt heraus, Jeanne haben Hagen wohl von Unfug berichtet, den sie begangen habe. Daria fragt darauf hin, ob es sich um das Extasy oder um die Vorfälle in Stade handle. Diese Frage überrascht Hagen und er fragt gleich noch mal nach dem Extasy nach. Er hatte nämlich noch etwas völlig anderes gemeint.
Jeanne hat ziemlich zu kämpfen, damit der Mist, den sie vor den Augen des einen Alten gebaut hat, nicht auch lang und breit vor den Augen des Anderen unterbreitet wird.

Derweil führt Arcangelo zunächst ein langes Gespräch mit Sunnja, dann mit Leandra. Letzteres Gespräch lässt ihn jedoch in Rage aufspringen. Zusammen mit seinem Prinzen begibt er sich auf einen Spaziergang.
Leider jedoch ist es der Delegation aus Hamburg nicht möglich bis zur Rückkehr der Herren zu warten um die Heimreise anzutreten. Dank vieler Baustellen erfordert die Heimreise eine gewisse Zeit und so lang sind die Nächte noch nicht. Das Letzte aber, was die gehenden Hamburger noch mitbekommen , ist ein Streit zwischen Leandra und Hagen. Worum es dabei wohl gegangen sein mag… ?

Autor: Britta Mertl

Drake lädt ein

Domänentrefen am 1. September 2006

Der Toreador Neonat Christian Drake lädt zum Gespräch. Erstaunlicherweise folgen vor allem Brujah, Gangrel und Nosferatu seiner Aufforderung, von den Toreador ist nur Sunnja Libell dort anzutreffen.

Frau von Reichenfeld ist auch mal wieder zugegen und dann kommen auch noch zwei Gäste aus Marburg hinzu. Frau von Lander, Neonatin der Toreador, und ein Nosferatu. Auch ein neues Gesicht ist dabei. Ein gewisser Berthold Schwenk, Neonat der Nosferatu, der gedenkt, in Hamburg Fuß zu fassen.

Zwischen Frau von Lander und Winter Duncan entbrennt recht schnell ein Gespräch, das bald auch Herrn von Trepnitz mit einbezieht, als es um die Frage geht, ob man denn schon einmal aus Hunger gerast habe.

Ein sehr später Gast ist Lilou, die sich jedoch als ihr Sire ausgibt. Frau von Reichenfeld und Winter Duncan ist das irgendwie gar nicht lieb. Sie stellen den Gastgeber mit der Frage, ob denn ein Gangrel oder Brujah oder wer auch immer die gleiche Akzeptanz erhalten würde wie diese Malkavianerin, würde sich ein Kind als sein eigener Sire ausgeben.
Winter fordert sogar den Gastgeber heraus und bietet ihm an die Angelegenheit zu klären. Als sie jedoch die Worte anschließt, dass er ja wisse was das bedeuten würde, drengt Drake die Gangrel mit strengem Blick in die Ecke und stellt den Frieden wieder her. Danach benimmt sich jeder, wenn auch Winter etwas angestrengt wirkt.

Autor: Britta Mertl

Frau von Liliental bittet zum Gespräch

Domänenabend am 5. August 2006

Frau von Liliental bittet die Domäne ins Elysium, um Dinge der Vergangenheit zu klären und über die Zukunft zu beraten. Es sind nicht viele Leute da, doch Herr von Stein gibt sich die Ehre. Er führt Gespräche über den vorangegangenen Domänenabend und steht den Jüngeren für ihre Anliegen zur Verfügung.

Herr von Schleensee und Uriel sind nicht anwesend. So bleibt ihm allein ein Urteil über Herrn von Trepnitz zu fällen. Reumütig bittet der Neonat um Vergebung für sein unüberlegtes Handeln.
Seine Strafe war es, ihm nicht möglich sein Handeln überlegt in idealer Situation zu führen, so ist es nun an ihm unter erschwerten Bedingungen an sich zu halten. Der Ahn geht ihm an den Hals. Das soll ihm Strafe genug sein, sofern er es schafft, den restlichen Abend über an sich zu halten und mit ausschließlich drei Gläsern Blut das Ende des Abends zu bestreiten.

Ein Thema gibt es aber noch zu klären. Der Vogt hat ein Anliegen. Er stellt zwei Toreador einander gegenüber. Zoé Thorne steht vor Christian Drake. Der Nosferatu in der Mitte fordert Drake auf doch bitte zu erzählen, was er seit dem Domänentreffen, bei dem die zwei Mitglieder des Sabbat gefasst worden waren, erfahren hatte. Christian Drake beschuldigt Zoé Thorne einer der vom Sabbat gesuchten Verräter zu sein.
Zum Pech des Toradorprimogens bestätigt der Vogt den Verdacht durch einige ermittelte Indizien. Er berichtet von dem Grund warum er beim letzten Domänentreffen nicht da war. Er sagt er habe eine Spur gefunden und sei dieser gefolgt. Erst beim Morgengrauen habe er bemerkt das diese Spur wohl gelegt wurde. Weitere Indizien brachten ihn zum Herold der Stadt Hamburg, deren Sire nach Angaben des Vogtes ein Mitglied des Sabbat gewesen sein soll.

Höflich aber bestimmt wird Zoé Aufgefordert, sich in die Obhut des Vogtes zu begeben, bis sie bei nächster Gelegenheit dem Prinzen vorgeführt werden kann. Zoé kommt wiederstrebend der Aufforderung nach, doch in der Tür nach draußen greift sie Herrn Raben an. Sie faucht ihn zurück und rennt davon. Der Vogt fällt verschreckt in die Folgenden. Ein gut geparkter Wagen komplettiert ihre Flucht.

Es ist nun schon der zweite Abend in Folge, der durch einen überstürzten Aufbruch mit einer Suche endet.

Autor: Britta Mertl

Eine Ankunft und ein überstürzter Aufbruch

Domänenabend am 7. Juli 2006

Der Prinz lädt ins WuDao. Sie hat Gespräche mit den neuen Domänenmitgliedern geplant und bittet daher einen nach dem anderen in den Kampfraum. Herrn Walkstätter folgen TeenSpirt und Kriecher. Uriel ist an der Seite seines Prinzen.
Plötzlich betritt ein neues Gesicht den Raum. Dieser Mensch weiß anscheinend bei wem er sich befindet. Schnell hat ihn die Domäne umstellt fordert ihn zu Erklärungen auf. Der Mann stellt sich als ehemaliger Gefolgsmann von Maxwell heraus. Er nennt sich Matze und meint, er wäre bei der großen Schlacht im Hafen von Bremen dabei gewesen. Jetzt habe er ein Problem, denn er wolle gerne weiter leben, habe aber nun keinen Herren mehr.

Uriel wurde gebeten, den Typen vorerst weg zu sperren. Herr von Schleensee bot sich an, ihm zu helfen. Leider kehrte nach geraumer Wartezeit keiner der Herren zurück. Auf die Nachfrage des Prinzen hin kehrte Uriel zurück. Er fragte, ob der Prinz ihm nicht den Befehl erteilt habe, unten zu bleiben und den Gefangenen zu bewachen. Als der Prinz dies verneinte stürmte Uriel wieder raus, irgendetwas über einen “verdammten Typen” murmelnd. Der Prinz, leicht besorgt um das Elysium, schickte den sich freiwillig anbietenden Kriecher hinterher. Das hatte zur Konsequenz, dass Uriel wieder nach oben gerannt kam und Daria an der Kehle packte. Er schrie sie an. Er meinte, er sei dominiert worden. Cloé Angel Witten, die der Prinz zu Anfang des Abends, als eines der wenigen Anwesenden Hamburger Domänenmitglieder, gebeten hatte ein wenig für Ordnung zu sorgen, ging dazwischen. Sie hielt Uriel ihre Klaue an die Kehle und versuchte ihn von der Toreador abzubringen.
Frank warf sich dazwischen um Uriel vor Cloé zu schützen.

Von Schleensee machte nun irgendeine Bemerkung. Uriel ließ von dem Prinzen ab und rannte ihm entgegen. Einsatzfreudig stellte sich Herr von Trepnitz ihm in den Weg. Er fauchte Uriel zurück, was dieser als Grund nahm nun seinerseits Handgreiflich zu werden.
Einzig TeenSpirits beherztes Eingreifen bzw. mehr sein einzigartiger Gesang verhinderten einen Torporisierten im WuDao.

Herr von Trepnitz und Herr von Schleensee wurden wie kleine Kinder in ihre Schranken verwiesen und nach draußen bzw. in die Ecke geschickt.

Uriel fing sich wieder und der Prinz machte weiter mit seiner Überprüfung der Neuen. Als nächstes war Samuel dran, der Brujah Neonat aus Tanzania. Im Kampfraum wurde er gebeten doch bitte eine Blutprobe abzugeben. Er weigerte sich. Als er entschiedener gebeten wurde drückte er alle Anwesenden mit der Macht seiner Präsenz an die Wand. Er rief nach einem Freund, Alkazar oder Alkashar. Selbiger tauchte plötzlich aus den Schatten auf. Er ging zu Samuel und verschwand mit ihm.

Eine folgende Suche blieb erfolglos.

Man musste sich auch noch dem Guhl widmen, der im Keller eingeschlossen war. Uriel nahm ihn vorerst mit sich. Es wird sich zeigen was in Zukunft aus ihm wird.

Autor: Britta Mertl