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Willkommen...

... auf der Website der Hamburger Vampire Live Spielgruppe in der Chronik Nods Last Chapter (NLC). Bitte beachte, dass die Inhalte dieser Seiten in aller Regel Offplay-Informationen sind.
Auf dieser Seite findest du detailierte Informationen zu unserer Spielrunde. Wenn du Interesse bekommen hast, mitzuspielen, dann melde dich einfach über die Kontaktseite bei der Spielleitung. Wir freuen uns auf dich.

Der Herr der Dinge und sein Gefährte

Wake me up before I change again
Remind me the story that I won’t get insane
Tell me why it’s always the same
Explain me the reason why I´m so much in pain

— Infected Mushroom

Einladung von Julius Friedrich von Trepnitz am 02. Juli 2010

Wie an meinem ersten Abend in der Hansestadt ging es auch dieses Mal wieder ins WuDao. Der Vogt lud ein und kündigte unmissverständlich an, dass auch der Fyrst anwesend sein würde.
Die Runde war klein. Wie zu erwarten konnte auch Frau von Liliental sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen, genau so wenig wie Frau Pfeiffer. Zu schade, dass Herr Walkstätter es nicht schaffte, er scheint noch der vernünftigste dieses Blutes zu sein.
Die Vertretung des Clans der Absolut-Hässlichen wurde durch Herrn Eisner gestellt, welcher bis dato zu den hübschesten dieser Sorte zählt, welche ich zu Gesicht bekam…und das waren viele.

Scarlet war die einzige ihres Clanes und betrat den Abend sogleich in Begleitung eines Untiers…eines Monsters…etwas…das es nicht zulässt, den Schrecken, den es in mir auslöst in Worte zu fassen. Dieses Ding schien weitere seiner Art anzulocken… ohne Zweifel nicht so monströs, doch wer kann schon sagen, wann Julia und Herr Marschall in die Fußstapfen treten?
Der Alte und das Untier trafen aufeinander. Wer sollte aus diesem Wortgefecht schlau werden?
Wenn man mich fragt wurden sie selbst es nicht einmal, doch nach dem anfänglichen Zweifel wurde eine Menge Zeit verbracht, welche mit Reden gefüllt ward, während von draußen immer abwechselnd ein metallischer und ein hölzerner Ton des Wanderns den Hof füllten.

Es wurde geredet…wie auch sonst an diesem Ort? Herr Marschall schaffte es erneut in den Mittelpunkt des Gespräches, genauso wie dies kleine Buch, welches ich vom Bergsee pflückte… . Sie wissen immer noch nicht, woher es ist. Hören sie denn nicht zu?
Der Abend endete harsch und laut. Es wurde viel gesagt, was wohl besser nur gedacht geblieben wäre und wieder einmal - so scheint es Tradition zu sein - wurde ein Kind des Mondes von dem verlassen, der sich seiner angenommen hat. Ist das der wahre Fluch meiner neuen Familie?

Gustav Levin

Terminänderungen Juli- und Augustspiel

Aufgrund widriger Umstände müssten wir das Julispiel auf Fr., den 2.7.2010 verschieben. Beim ursprünglichen Augusttermin gab es lediglich 3 Zusagen bei 7 Absagen, weshalb wir uns auch hier für eine Terminverlegung entschieden haben: neuer Termin für das August-Spiel ist der 31.7.2010. Die Terminseite ist entsprechend angepasst.

Maiglöckchenschlag

Es erben sich Gesetz und Rechte
Wie eine ew’ge Krankheit fort;
Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte
und rücken sacht von Ort zu Ort.

Vernunft wird Unsinn, Wohltat Plage;
Weh dir, dass du ein Enkel bist!
Vom Rechte, das mit uns geboren ist
Von dem ist leider! nie die Frage.

— Mephistopheles in Johann Wolfgang von Goethes Faust I

Einladung von Sofie Konstanze von Liliental am 1. Mai 2010

Die Prinzregentin Sofie Kontanze von Liliental hatte die Domäne eingeladen, zwei Wochen vor dem Konklave in Regensburg zum Austausch über das anstehende Großereignis der deutschen Kamarilla zusammenzukommen. Während der Klabautermann den Frühling im Suff suchte, fanden junge Mitglieder der Gesellschaft Gelegenheit, Unklarkeiten über die Zusammenhänge eines Konklave aus dem Weg zu räumen. Ob der Schatten, den die Versammlung in Regensburg voraus wirft, Hintergrund für das Auftauchen des enigmatischen Neuankömmling ist? Und was hat es mit der Namensliste auf sich, die im Laufe des Abends auftauchte? Eine Anwesenheitsliste war es sicher nicht…

Traditionen und Spiegel

Tradition ist die beliebteste Ausrede für fehlende Visionen.
— Manfred Grau

Einladung von Konrad Vinzent Fuchs am 17. April 2010

Am Abend des 17. April lud Herr Fuchs unter dem bedeutsamen Motto „Traditionen und Werte“ ein. Die Thematik war so bedeutungsvoll, dass selbst der Prinz zugegen war. Nicht wenige alte und neue Gäste der Domäne fanden sich dazu in den Räumlichkeiten im Käkenflur ein.

Herr Fuchs eröffnete den Abend mit einem ausführlichem Vortrag über die Geschichte der Tradition. Der Inhalt des Vortrags hielt einiges an Zündstoff bereit, so dass sich der eine oder andere Gast einen Kommentar nicht verkneifen konnte.

Schließlich ergriff auch der Prinz das Wort. Er schien auf diesem Abend ebenso freigiebig wie gnadenlos. Ganz besonders schien ihm daran gelegen, seine Position in Bezug auf die Traditionen klarzumachen.

Auch wenn alle Spiegel verhängt wurden, wurde malkavianisches Poker gespielt. Während Herr Marschall versuchte, hinter die Fassade des Spieles zu blicken, hielt Frau Wagner ihr Pokerface beharrlich. Neben dem Pik rätselte die Gemeinschaft über eine weitere Farbe, die - passend zum Frühling - erschien.

Trotz Befürchtungen von Herrn Fuchs gab es an diesem Abend kein Blutvergießen. Vielleicht war es die Anwesenheit Sehesteds. Vielleicht lag es aber auch an der Aussicht auf eine von ihm ausgesprochene Blutjagd.

Von Freiheit und Tod

Die echte Freiheit ist nicht eine Freiheit von etwas,
sondern eine Freiheit zu etwas.
— Unbekannt

Einladung von Hannah Wagner/ Cathrin Piper am 6. März 2010

Für eine Geburtstagsfeier ist der Abend des 6. März 2010 eher denkwürdig verlaufen. Mit Unterstützung von Frau Piper war es Hannah Wagner möglich, genau ein Jahr nach ihrem ersten Erscheinen in der Hamburger Gesellschaft im Rahmen des Domänenabends ihre „Geburtstagsfeier“ auszurichten. Ebenfalls stand in der Nacht vom 6. zum 7. März die Wiederherstellung des Elysium-Status des WuDao an.

Zu diesen Ereignissen erschienen nicht wenig Gäste, sogar Monsieur Girondel de Bourbon gab sich die Ehre. Ein weiterer verspäteter Gast sorgte bei den Anwesenden ebenfalls für Unbehagen: Thor Klauendenker. Die Ankündigung seines Erwachens stand Frau Piper bereits ins Gesicht geschrieben. Und auch Klabautermann und Herr von Trepnitz, welcher sich zwischen die beiden zu stellen versuchte, bekamen schnell zu spüren, was den Gangrel umhertrieb.

Der Prinz war an diesem Abend nicht zugegen. Allerdings ließ er von den beiden Senatorinnen verkünden, dass das WuDao aufgrund der Vorfälle des vorangegangenen Domänenabends weiterhin nicht den Status eines Elysiums tragen solle. Wohl aber schien er durch ein Edikt dafür Sorge tragen zu wollen, dass sich an diesem Ort weiterhin friedlich getroffen werden könne.

Eine erfreulichere Begebenheit entschärfte die angespannte Stimmung: Hannah bekam die Gelegenheit, sich vor der Gesellschaft als würdig zu erweisen, in den Stand einer Neonate erhoben zu werden. Es waren weniger die Traditionen, die ihr Probleme bereiteten, als der Glaube, dass dieser Augenblick eher tragischen Umständen zu verdanken war. Daher war das nun freigesprochene Geburtstagskind auch wenig glücklich über diese überraschende Entwicklung, denn die wichtigste Person fehlte auf der Geburtstagsparty…